Zuwegung zum „Haus im Wald“ – Eine Foto-Tour

Hier eine Foto-Tour entlang der Zuwegung zum „Haus im Wald“. Diese Tour dient der Dokumentation des Zustands der Wegstrecke vor Baumaßnahmen der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (hier: August 2019).

Startpunkt der Zuwegung zum „Haus im Wald“:
Abzweig von der „Seelenberger Straße“ (L 3023) zum „Am Kohlberg“(rechts, aus Ortskern Schmitten kommend).
Am Kohlberg: Durchfahrt verboten – Nur land- und forstwirtschaftlicher Verkehr ist erlaubt.
Durch die recht steile Lage (bis zu 25% Steigung) kommt es immer wieder zu Auswaschungen bei Regen.
Ob hier zwei Autos aneinander vorbei kommen?
Der Kohlberg ist nur grob geschottert, links und rechts durch Gräben begrenzt.
Der grob geschotterte Weg ist nur knapp über 2 Meter breit (siehe Zollstock auf dem Weg) …
… und ist in manchen Abschnitten vom Regen tief ausgespült.
Hier kommt der steilste Abschnitt: Bis zu 25% Prozent Anstieg auf einem grob geschotterten Weg! Spätestens im Winter kommt man hier ohne Allradantrieb nicht mehr weiter oder bekommt auf der Heimfahrt ein Problem, weil man links oder rechts im Graben landet.
Kurz vor dem Abzweig ist es am steilsten.
Links geht Wanderweg sehr steil in Richtung Seelenberg, rechts geht es zur Freseniusstraße, entlang der Biotope und weiter in Richtung „Haus im Wald“.
Das steilste Stück ist geschafft. Die Ausspülungen (linken Seite) werden bei jedem Starkregen tiefer.
Jetzt kommt ein recht flacher Abschnitt, der an den geschützten Biotopen entlang führt.
Die Breite des Weges: Auch hier nur knapp über 2 Meter.
Rechter Hand sieht man einen Teil der geschützten Biotope. Zuerst die geschützten Streuobstwiesen …
… und dahinter kommen dann die geschützten Feuchtgrünland Biotope.
Die Bank lädt ein zum Blick auf …
… das „vollständig geschützte Feuchtgrünland Biotop“.
Weiter geht es entlang des schmalen Weges, links und rechts begrenzt durch Bäume.
Entgegenkommende Fahrzeuge passen auf der Strecke nicht aneinander vorbei.
Auch hier ist der Weg nur knapp über 2 Meter breit.
Kurz vor der Einmündung der Freseniusstraße.
Der obere, nicht ausgebaute Teil der Freseniusstraße. Links geht es bergauf zum „Haus im Wald“, rechts geht es in das Wohngebiet obere „Freseniusstraße“.
Weiter geht es entlang der Streuobstwiesen und …
… den Pferdekoppeln.
Auch hier, oberhalb des Mittelfeld, ist der Weg nur knapp über 2 Meter breit.
Das Gebiet „Mittelfeld“ liegt auf der rechten Seite.
Das Gebiet „Mittelfeld“ erstrekct sich bergan bis zur Linde.
Es geht weiter entlang der Streuobstwiesen des Mittelfelds.
Links der Graben und rechts der Abhang: Hier kommen keine zwei Autos aneinander vorbei.
Auf der linken Seite kommt gleich der Sendemast.
Nun geht es wieder in den Wald.
Im Wald taucht gleich die alte Linde auf der linken Seite auf.
Die alte Linde mit dem Portal zum „Haus im Wald“ im Hintergrund. Hinter dem Portal soll der Fußweg zum „Haus im Wald“ beginnen.
Nach der 180° Kehre geht es weiter bergauf.
Die Bank lädt Wanderer zum Rasten ein.
Tiefe Auswaschungen prägen auch diesen Abschnitt der Zuwegung.
Gleich ist es geschafft.
Auf der rechten Seite taucht die Zufahrt zum Fresenius Gelände auf und geradeaus wird der Verkehr nochmals erinnert, dass nur „Forstwirtschaftlicher Verkehr“ erlaubt ist.
Auf der rechten Seite, derzeit kaum zu erkennen, befindet sich die sehr schmale Zufahrt auf das Fresenius-Gelände.
Angekommen: Die Zufahrt zum Fresenius-Gelände.